Das Team für Deinen Skitourenwinter

Hans-Peter Kreidl

hP ist der Erfinder des Skitourenwinters. Von Kindesbeinen an ist der Neukirchner in den Bergen Europas unterwegs. Etwas Schöneres als die Salzburger Bergwelt, so ist sich der Macher sicher, gibt es aber kaum. Mit dem Skitourenwinter will er nicht nur mehr Menschen fürs Skitourengehen begeistern. Ihm geht es immer auch um den Genuss in der Natur, um den Achtsamen Umgang mit der Bergwelt und um die alpine Sicherheit.

Anfragen & Infos: +43 664 143 20 10 I info@skitourenwinter.at

Simon Deckenbrock

Der neue Mann beim Skitourenwinter hat einen weiten Weg hinter sich. Vor 28 Jahren wurde er in Münster/Westfalen geboren, einer der flachsten Regionen Deutschlands und weit entfernt von den Alpen. Trotzdem stand der junge Simon schon mit drei Jahren zum ersten Mal auf Skiern und hat sie seitdem nie mehr länger als nötig abgeschnallt.

Bevor Simon seiner wahren Leidenschaft folgen konnte, brauchte es einige Umwege.

Wobei: Der Umgang mit der Natur spielte schon immer eine Rolle in seinem Leben. Nach der Schule absolvierte Simon eine Ausbildung zum Garten- und Landschaftsbauer. Mit dem Gesellenbrief in der Tasche ging er 2016 zur Bundeswehr und landete wegen seiner Liebe zu den Bergen bei den Gebirgsjägern in Bad Reichenhall. Dort arbeitet er heute hauptberuflich und hat mittlerweile den Dienstgrad eines Oberfeldwebels erreicht.

Simon wird das Ausbildungsniveau beim Skitourenwinter hochhalten. „Natürlich geht es zuallererst immer um die Sicherheit“, sagt er. Er legt Wert auf die Beherrschung des Materials, der LVS-Ausrüstung und der Selbstsicherung, die richtige Routenwahl im freien Gelände und eine akribische Tourenplanung. Aber was sich so trocken anhört, sei doch Vorraussetzungen für die große Powder-Gaudi. „Wenn ich das Gelände lesen und den Schnee verstehen kann, dann habe ich doch viel größere Chancen auf die perfekte Abfahrt im Tiefschnee“, erklärt Simon. Und das sei es doch, worum es gehe.

Simon Ebner

Born in Zell am See and raised in Bruck an der Glocknerstraße – schon als Kind immer draußen, immer in der Natur: Simon Ebner sagt, es sei „ein Privileg eine solche Zeit erlebt zu haben“, sei es beim „Bamkraxln“,im Wald, an der Salzach, oder ganz einfach mit Freunden am Lagerfeuer am Berg und später dann beim Klettern.
Es war keine heiße Liebe, die er als Kind und Jugendlicher für die Schule empfand. Und so ist es durchaus Ironie des Schicksals, dass er nach seinem Englisch- und Biologie-Studium just an seiner alten Schule in Bruck unterrichtet.
Für den Skitourenwinter viel wichtiger: Während des Zivildienstes und im ersten Jahr an der Uni absolvierte Simon seine Ausbildung zum staatlich geprüften Berg und Skiführer. Seitdem teilt er einzigartige Momente, die schönsten Gipfel in den schönsten Gegenden dieser Welt mit anderen Menschen – sei es zu Fuß, mit Ski oder senkrecht kletternd.
Der Skitourenwinter ist für mich eine besondere Möglichkeit, anderen Menschen einzigartige Abenteuer und Erlebnisse in den Bergen zu ermöglichen, mein Wissen und Erfahrungen zu teilen. Besonders gefällt mir dabei, dass hier der Komfort, die regionale Kulinarik und eine gute Portion Spaß das Gesamterlebnis perfekt abrunden.

Bernd Wenninger

Das jüngste Mitglied im Schitourenwinter Team lebt im wilden Osten der Republik, verbringt aber einen großen Teil des Jahres in den Bergen Österreichs. Schon als Jugendlicher machte er die heimischen Berge unsicher, mit den Jahren erweiterte sich der Radius seiner Touren bis Peru, ins Yosemite Valley, Kamerun oder gar ins wilde Trattenbachtal.

Anstatt nach Abschluss seines Studiums eine Tierarztpraxis zu eröffnen, hat er die Ausbildung zum Heeresbergführer und Flugretter sowie zum staatlich geprüften Berg- und Schiführer abgeschlossen, um einerseits die Freiheit in den Bergen genießen zu können und um andererseits diese Leidenschaft mit anderen teilen zu können.

Egal ob von der Sommersonne aufgeheizter Fels, klares Eis in schattigen Gräben oder Schnee in jeder Form bei jeder Witterung, Bernd liebt alle Erscheinungen der Bergwelt und kann nicht sagen, welche der Spielarten ihm die Liebste ist.

Die komplexeste Erscheinungsform des Wassers, der Schnee, hat es ihm besonders angetan. Die Zusammenhänge zwischen Wetter, Gelände, Schneedecke und dem Menschen sind kompliziert und faszinierend. Die Beschäftigung mit den dabei entstehenden Phänomenen ist für Bernd mehr als ein Hobby, bei Diskussionen am Kachelofen oder noch besser mitten in der weißen Pracht ist es sein Ziel das Verständnis für die unendlich komplexe Natur zu vermitteln und dadurch die  Schönheit der winterlichen Bergwelt sicher genießen zu können.

Bernd ist seit dem Jahr 2000 als Ausbilder und Ausbildungsleiter auf unzähligen Kursen unterwegs und es gibt für ihn nichts Schöneres als zu sehen, wieviel Wissen in kurzer Zeit weitergegeben werden kann.