Stimmen zum Deutschland RUSH

Was die Teilnehmer zur Premiere des Deutschland RUSH 2017 sagen

Für mich ist es faszinierend, wie schnell aus Fremden Freunde werden können! Radfahren und auch weit Radfahren kann ich immer und überall. Es ist erst der Blick in die Gesichter der Anderen, das Gemeinschaftsgefühl, das "wir machen das gemeinsam", was für mich den Reiz eines solchen RUSH Events ausmacht. Dieses Gefühl bleibt tief drin und wohl für alle Zeit erhalten! Das klingt pathetisch, aber ich empfinde große Dankbarkeit, dass ich diese Erfahrungen machen durfte!

Alexander Giese, WIEN

We are Family! Der Deutschland RUSH war für mich eines der schönsten Sport-Erlebnisse überhaupt. Mit solch tollen Menschen zu radeln, die nicht nur auf den Erfolg, sondern in erster Linie auf den Zusammenhalt geschaut haben. Klar, es hat zwischendrin ganz schön wehgetan. Aber all die Schmerzen waren vergessen, als das Ziel in Sicht war, da hätte ich heulen können vor Glück.

Harald Lochner, HOLLERSBACH

Der Deutschland RUSH war für mich sicher eine Grenzerfahrung. Was Strecke und Kondition angeht, aber auch wegen des ständig wechselnden Wetters – die fünf Tage waren ein einziges Wechselbad der Gefühle. Ich glaube, das ist nur durch den Zusammenhalt in der Gruppe überhaupt zu schaffen. HP und sein Team haben einen wahnsinnig guten Job gemacht – ich freue mich schon auf die Serie im kommenden Jahr!

Reinholf Doblinger, RIED

Die Strecke war für mich die bisher größte radsportliche Herausforderung. Die Erfahrung, dass man Löcher wie Motivationstiefs, Unterzucker und Schmerzen überwinden kann und selbst nach 200 Tageskilometern wieder ein Hoch erleben kann, das ist eine unglaubliche Bereicherung von der ich noch lange zehren werde. Das Gefühl, die Herausforderung im Team gemeinsam geschafft zu haben ist irre schön und erzeugt eine ganz spezielle Verbindung mit den anderen Teilnehmern. Was bleibt? Ich habe nicht nur den RUSH geschafft, sondern auch neue Freunde gefunden.

Kerstin Quirchmayr, WIEN

Eigentlich ist es vollkommen crazy. Du bist mit 16 anderen unterwegs, sitzt den ganzen Tag im Sattel, rollst mal vorne, mal hinten, unterhältst dich mal mit dem einen, dann wieder mit der anderen – und nach acht Stunden bist Du auf einmal da. Es ist, als wärst Du auf einem gemeinschaftlichen Rad-Trip. Dazu die vielen unterschiedlichen Landschaften und die Menschen am Wegesrand – für mich ist der RUSH einzigartig.

René Fischer, ZELL AM SEE

Was vom Deutschland RUSH im Kopf bleibt? Die Erinnerung an viereinhalb abwechslungsreiche und unvergessliche Tage im Sattel. Die liebenswerten und völlig unkomplizierten Menschen, die ich kennengelernt habe und die Erkenntnis, dass solche verrückten und spontanen Touren die besten sind. Und wie immer bleibt der letzte Tag mit Dauerregen am meisten präsent, denn bei Sonne kann ja jeder radeln. Es war ein rundum gelungenes Abenteuer mit einer tollen Truppe!